Duschkabinen


Das Duschen gab es schon im Altertum. Es wurde als gesunde und Wassersparende Maßnahme angesehen, wenn das Wasser über den Kopf lief und den Körper reinigte. Die ersten Duschkabinen gab es um 1890 in der französischen Armee.
Bis heute wird das Duschen unter dem Gesichtspunkt einer wohltuenden Körperreinigung, oft auch mit Massageeffekten praktiziert.
Dabei gibt es die vielfältigsten Möglichkeiten von Duschkabinen, wo der Duschvorhang erfolgt. In vielen Bädern, wenn kein Platz für eine Dusche war, wurde eine flexible Duschkabine auf die Badewanne aufgesetzt, so dass baden und duschen möglich wurde.
In manchen Bädern sind heute nur Duschkabinen und keine Badewannen mehr eingebaut (Hotel, Pension). In der Regel wird das Duschen heute mehr als das Baden in der Badewanne genutzt. Duschen ist Wassersparender (ca. drei mal weniger als beim baden) und geht schneller.
Bei den Duschkabinen gibt es von den einfachen Kabinen, die in den Raum gestellt werden, bis hin zu komfortablen Massageduschen, die oft sogar mit Licht und eingebautem Radio mehr Komfort bieten für jeden Geldbeutel die gewünschte Ausstattung.
Die Dusche kann freistehend mit einem einfachen Vorhang, oder fest eingefliest mit Glastüren und Extras bestückt werden. Die Regulierung von warmen und kaltem Wasser erfolgt heute in der Regel über Einhebelmischbatterien, oder automatisch mit Thermostat.
Angebote von Duschkabinen gibt es in allen Baumärkten, oder bei den entsprechenden Sanitärfachgeschäften.
Der Einbau einer Duschkabine ist keine einfache Sache. Der Zufluss und Abfluss muss stimmen und es muss auch alles dicht sein um Wasserschäden zu vermeiden. Beim Duschen verändert sich das Raumklima, so dass oft extra Entlüftungen eingebaut werden müssen. Sinnvoll ist für alle Laien sich dazu mit einem Fachmann zu beraten. Das kann billiger sein, als der selbständige Einbau, wenn er anschließend nicht funktioniert. Beim Einbau vom Fachmann gibt es immer Gewährleistungsfristen, wo Mängel kostenlos nachgebessert werden müssen